Welche Versicherung ist für Ski- & Snowboard-Fahrer sinnvoll?

Foto: travellini.de
 

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Für viele Wintersportfans hat die schönste Zeit des Jahres begonnen. Laut dem ADAC ist die Zahl der Skiunfälle in den vergangenen Jahren zwar gesunken, dennoch fährt das Risiko stets mit. Damit die Kosten im Falle einer Verletzung nicht ins Unermessliche steigen, sollten Wintersportler nicht ohne Abschluss einer entsprechenden Versicherung in den Skiurlaub starten. Welche Versicherung für Ski- & Snowboard-Fahrer sinnvoll ist, wird im Folgenden erklärt.

Für Wintersportler, die deutsche Skigebiete unsicher machen wollen, sei sowohl eine Unfall- als auch eine Privathaftpflicht-Versicherung unabdingbar, schreibt der ADAC. Die Unfallversicherung garantiert nicht nur finanzielle Unterstützung bei verbleibender Invalidität, sondern beteiligt sich auch an den Bergungskosten. Die Privathaftpflicht-Versicherung hingegen kommt für Schäden oder Verletzungen, die anderen zugefügt werden, sowie Behandlungskosten, Schmerzensgeld und Verdienstausfallzahlungen auf. Wer Skiurlaub in Österreich, Italien, Frankreich oder der Schweiz macht, sollte zusätzlich eine Auslandskrankenversicherung abschließen, denn gesetzliche Kassen erstatten in der Regel nur einen Bruchteil der anfallenden Kosten. Ein Krankenrücktransport wird gar nicht bezahlt.

Wer mehrmals im Jahr Winterurlaub macht, für den sei auch eine Rechtsschutzversicherung sowie eine spezielle Versicherung der Ausrüstung ratsam, erklärt der ADAC. Der ADAC beispielsweise bietet eine Wintersportversicherung an (hier nachlesen), die Geräte-, Haftpflicht- und Rechtsschutz- sowie Diebstahl- und Unfallversicherung vereint.

Hinweis: Wer betrunken oder abseits der markierten Pisten fährt, muss bei einem Schadensfall mit Kürzungen der Versicherung rechnen oder geht sogar leer aus.

Weiterlesen: Besser zusätzlichen Auslands-Krankenschutz abschließen

 
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